Details:

  • Ich bin einseitig mit einem CI versorgt.

  • Früher war ich sehr isoliert, jetzt nehme ich wieder aktiv am Leben teil.

  • Musik ist für mich besonders wichtig.

  • Je früher die Implantation, desto besser.

Heinz

Ich heiße Heinz, komme aus Niederösterreich und trage einseitig ein Cochlea-Implantat. Mein Hörverlust kommt zu einem Großteil von Lärmarbeit im Stahlbau. Ich wurde erstmals Mitte der 1990er-Jahre mit herkömmlichen Hörgeräten versorgt, doch mehrere Hörstürze nahmen mir schlussendlich mein Hörvermögen auf der rechten Seite fast zur Gänze. Der Hörverlust war eine psychische Belastung für mich und ich zog mich immer mehr zurück. 2017 wurde ich dann im Universitätsklinikum St. Pölten zum ersten Mal auf die Möglichkeit eines Cochlea-Implantats aufmerksam gemacht. Nach reichlicher Recherche und bester Aufklärung durch einen Mentor wurde ich schließlich 2018 implantiert.

Anfangs war ich noch erschrocken über die neuen Geräusche und Klänge, nicht alles klang sofort gut. Ich merkte aber sehr bald, welche tolle Errungenschaft auf meinem Kopf thront! Die psychische Belastung fiel weg und auch der Tinnitus hat kaum eine Chance. Ich löste mich immer mehr aus der Isolation und konnte wieder an meinem öffentlichen Leben teilhaben. Ich freue mich über alles, was ich wieder hören kann, aber am meisten darüber wieder selbst zu musizieren (ich spiele leidenschaftlich Harmonika).

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Mein wichtigster Tipp

Informationen von Nutzern und möglichen Plattformen einholen und davon so viel wie möglich, um sich ein vollständiges Bild zu machen. Und nicht zuwarten: Die Zeit ohne CI ist eine verlorene Zeit.

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Hast Du spezielle Fragen, die ich mit meiner Erfahrung und meinem Wissen beantworten kann? Dann melde Dich bei mir, ich freue mich, Dich kennenzulernen!

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