CI-Versorgung bei Babys und Kleinkindern

Bekommen frischgebackene Eltern die Diagnose „hochgradige Hörstörung“ bei ihrem Kind, sitzt der Schock oft tief. Doch dem neuen Erdenbürger kann dank modernster Medizintechnik geholfen werden.

Wenn sich im Zuge des sogenannten Neugeborenen-Hörscreenings (NGHS), das in Österreich in den ersten Lebenstagen flächendeckend in der Geburtsklinik durchgeführt wird, eine Auffälligkeit zeigt, müssen weitere Schritte in einer HNO-Klinik eingeleitet werden. Denn es gilt, den Grund und den Grad einer möglichen Hörstörung ehestmöglich abzuklären.

Sollte letztlich tatsächlich eine hochgradige Hörstörung oder gar Taubheit diagnostiziert werden, bietet die beidseitige Versorgung mit einem Cochlea-Implantat eine optimale Lösung. Bei rechtzeitiger Versorgung um den ersten Geburtstag herum steht einer frühkindlichen audioverbalen Sprachentwicklung nichts im Wege.

Das bedeutet, dass ein mit hochgradiger Schwerhörigkeit oder Taubheit geborenes Baby die besten Chancen hat, einen sorgenfreien und erfolgreichen Lebensweg zu gehen, wenn die notwendigen Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden.

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Cochlea-Implantat für Babys

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